Hermann Josef Wilhelm


Ostersonntag 1949 in Brey auferstanden und, hat dort die Volksschule besucht, in Koblenz die Handelsschule und dann in die Schule des Lebens. In Der Gärtnerei des Vaters gab es schon sehr früh intensive Naturverbundenheit. Eine große Begeisterung für alles Schöne. Während der mehrjährigen Ausbildung im Kloster Maria Laach kam die erste Begegnung mit der Kunst. Diese Welt bot die Change, durch direkte Begegnung mit den begnadeten Künstlern und Kunsthandwerkern dieses Hauses, die Vielfalt ihres Wissens zu erlernen. Besonders faszinierend war von Anfang an die Bildhauerei. Es hat große Freude bereitet in der Stein- und Metallbildhauerei die ersten eigenen Objekte zu schaffenMit der Ikebana Schule Köln wurde die gelernte Floristik mit Blumensteckkunst erweitert. Eine Feng Shui Ausbildung bei Prof. Limm in Nürnberg brachten verbindende Erkenntnisse. Die Basis für Kultur ist die Natur vor Ort. Baugestaltung mit goldenem Schnitt und mathematischer Harmonie brachte die Zusammenarbeit mit alten erfahrenen Baumeistern. Ergebnis war die Schaffung der Möglichkeit alte Baukörper mit schonender Elektro-Osmose trocken zu legen und neue Wohnhüllen mit Schilf und Lehm zu dämmen. Zusammen mit dem Chef des Kölner Staatsorchesters ist es gelungen wohltuende Melodien in harmonische Wohnräume zu manifestieren, Ergebnis war Wohnen in Klangkörper. Die Gestaltung bei Wohn- und Arbeitsräumen durch Herausnehmen von Ecken und Kanten erzeugen Einklang und Weichheit. Die Einarbeitung von Vorhandenem in Möbel, Türen, Wände lassen die fassbare Umgebung leichter Leben. Mit und durch Kunst werden fortlaufend praktische, schöne und wertbare Werke lebendig.
Gute Zeit